Haben Sie gewusst...

 
... dass das Wort "Massage" aus dem Griechischen "massein"kommt und  "kneten" heißt? 

... dass schon im Altertum die klassische Massage zur Verbesserung der sportlichen Leistungen von Athleten eingesetzt wurde?

... dass auch die  Ägypter, die Perser, die Römer, die Japaner und die Chinesen die Massage als Heilmittel kannten und gerne angewendet haben?

... dass die verschiedenen manuellen Techniken der Massage ganz  unterschiedliche Wirkungen auf Haut, Unterhaut und Muskulatur durch unterschiedlich starke Berührungsreize haben?

... dass streichende Bewegungen Lymphflüssigkeit in den venösen Blutfluss zurückführen?

... dass Kneten die Muskelfasern dehnt und entspannt?

... dass Hin-und Herreiben die Durchblutung fördert?

... dass Klopfen sowohl Durchblutung als auch  Muskelspannung steigert?

... dass die Vibrationstechnik Schmerzen lindert und entspannt?

... dass eine Massage die Ausschüttung des "Glückshormons" Serotonin bewirkt?

... dass durch ein verzweigtes Netz von Nervenbahnen Reize im ganzen Körper weiter geleitet werden, auch zu den inneren Organen?

... dass jedes Organ eine zugeordnete Reflexzone auf der Haut hat?

... dass durch die Massage auch im zugeordneten Organ die Durchblutung gefördert wird?

... dass die sogenannten Head´schen Zonen, Verbindungen zwischen Haut und inneren Organen, die der Bindegewebsmassage als Grundlage dienen, wissentschaftlich belegte "Reflexzonen"  sind?

... dass die Berührung eine unsichtbare Energie fließen und tief wirken lässt?

... dass Streicheleinheiten besonders wohltuend für Körper und Seele empfunden werden können?

... dass sich fünf Millionen Nervenenden unter einem Quadratzentimeter Haut verbergen?

... dass diese Nerven den durch die Massage ausgeübten sanften Druck an das Gehirn übermitteln und dieses uns dann mit einer Dosis Endorphin (stimmungsaufhellendes Hormon) und dem Sexualhormon Oxytocin beglückt?


 
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